Terrassendielen
aus BPC: Dauerhafter Draußen-Traum
Es muss nicht immer Echtholz sein: Eine sehr gute Alternative zum Werkstoff Holz ist der Verbundwerkstoff BPC, der sich bestens für den Einsatz im Außenbereich eignet. BPC, kurz für „Bamboo Plastic Composites“, besteht zum Großteil aus pflanzlichen Fasern, die mit 30 Prozent Kunststoff (Hart-Polyethylen) und 10 Prozent Additiven versehen sind.

Innovativ und pflegeleicht
Für die Herstellung von BPC wird Bambus zu einem Granulat verarbeitet, das thermisch behandelt und anschließend mit Kunststoff und Additiven in Form gepresst wird. Die Bambusfasern verleihen dem Kunststoff eine hohe Stabilität bei natürlicher Optik. BPC-Elemente haben deshalb eine hohe Dauerhaftigkeitsklasse. Sie sind außerdem widerstandsfähig, resistent gegen Insekten und Pilze, splitterfrei, langlebig und pflegeleicht – ganz ohne Ölen!
Der dauerhafte Draußen-Traum einer BPC-Diele eignet sich deshalb auch für Pool-Umrandungen, Teich-Anlagen, gewerbliche Außenterrassen oder Steganlagen. Co-extrudierte Terrassendielen werden zusätzlich mit einer Kunststoffschicht ummantelt, die noch unempfindlicher gegen Schmutz, Fette und Abnutzung ist. Auch die Farbänderung ist bei coextrudierten Dielen wesentlich geringer.
Nachhaltig und vielfältig
Viele Markenhersteller nutzen für den Herstellungsprozess recycelte Materialien, sodass Elemente aus BPC besonders ressourcenschonend und umweltfreundlich sind. Im Vergleich zu WPC (Wood Polymer Composites), das aus Holzfasern produziert wird, ist der Verbundstoff aus dem schnellwachsenden Bambusgras besonders nachhaltig. Auch das Verzugs- und Schwindverhalten von BPC ist geringer als bei WPC.
Terrassen-Dielen aus BPC fügen sich dank zahlreicher Designvarianten optisch in jeden Garten ein: Riffelungen oder Maserungen sind genauso möglich wie klassisch holzbraune oder farbige Dielen. Auch Bicolor-Varianten mit mehrfarbigen Oberflächen sind erhältlich. Und sogar Sichtschutz-Elemente und Zäune können aus dem robusten Verbundstoff BPC hergestellt werden.