2 Standorte
mit 45.000 qm Kompetenz!
Standort Nordwalde
Suttorf 28
48356 Nordwalde
Tel.: 0 25 73 / 93 94-150
Fax: 0 25 73 / 93 94-189
nordwalde(at)waterkamp.de
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Standort Rheine
Röntgenstr. 43
48432 Rheine
Tel.: 0 59 71 / 98 85-350
Fax: 0 59 71 / 98 85-249
rheine(at)waterkamp.de
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Erlebniszeiten:
Mo - Fr 8.29 bis 18.31 Uhr
Sa 8.29 bis 13.01 Uhr
Sonntags Schautag
14.01 bis 17.01 Uhr
Leider keine Beratung und kein Verkauf,
aber jede Menge Inspiration!
Latten werden hauptsächlich für Unterkonstruktionen im Dachbereich verwendet. Durch die visuelle Beurteilung und Verarbeitung des Ausführenden werden Latten dem Verwendungszweck zugeführt. Bei schwankender Qualität der Latten nimmt man jedoch eine latente Unfallgefahr in Kauf, die in der Vergangenheit vermehrt zu Absturzunfällen führte. Die strafrechtlichen Folgen, die persönliche Haftung und die lebenslangen Schuldvorwürfe trafen die Verantwortlichen. So entstanden "Empfehlungen für den Einsatz von Dachlatten" durch die Verbände des Zimmerer- und Dachdeckerhandwerks, sowie der Berufsgenossenschaften unter Beteiligung der Sägeindustrie. Die DIN 4074 und DIN 1052 beziehen sich darauf. Bei allen anderen Sparrenabständen oder Lattenquerschnitten ist ein statischer Nachweis zu führen. Hierbei sind die Angaben aus den Berufsgenossenschaftlichen Regeln für Sicherheit und Gesundheit "Dacharbeiten" (GBR 203) oder "Zimmerer- und Holzbau" zu entnehmen.
Latten im Sinne der DIN 4074 beschreibt Schnittholz mit einer Dicke bis 40 mm und einer Breite unter 80 mm. In der Praxis werden am häufigsten die folg. Querschnitte 24 x 48, 30 x 50 und 40 x 60 mm verwendet. Die Festigkeit von Latten wird im Gegensatz zur Sortierung von Kanthölzern bzw. Bretter und Bohlen nur in den Sortierklassen S10 und S13 festgehalten. Die für Bretter und Bohlen abgestimmten AStck.riterien führten bei den kleinen Querschnitten zu einem unberechtigt hohen Ausschussanteil. In der überarbeiteten Fassung der DIN 4074 wurden spezielle Sonderkriterien für Latten aufgenommen. Andere Sortiermerkmale wie die Baumkante oder die Verfärbungen werden in der Regel durch die optischen Ansprüche der Kunden stärker begrenzt als es von der DIN 4074 gefordert wird.